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KI für Handwerksbetriebe

Das Büro macht abends die Arbeit, die tagsüber liegen geblieben ist. Genau da setzen wir an: Angebote, Nachweise, Telefon, Terminplanung. Nicht der Meister ändert sich, sondern der Papierstapel.

Foto: Handwerksbetrieb,
Büro & Werkstatt

Vier Stellen, an denen es fast immer klemmt

Büro

Angebote und Nachträge

Aufmaß und Notizen werden diktiert, das Angebot entsteht als Entwurf in Ihrer Struktur – Sie prüfen und geben frei.

3–5 Stunden pro Woche

Telefon

Anfragen, die abends kommen

Nachrichten und Anrufe werden erfasst, sortiert und zusammengefasst, statt auf Zettel zu landen und liegen zu bleiben.

Keine verlorene Anfrage

Baustelle

Nachweise und Doku

Fotos und Sprachnotizen vom Bau werden zu Tagesberichten, die der Auftraggeber auch akzeptiert.

Bericht am selben Tag

Planung

Touren, Termine, Materialbeschaffung

Aufträge, Wege und Materialverfügbarkeit werden gemeinsam betrachtet, damit die Kolonne nicht zweimal fährt. Über Schnittstellen zu Großhändlern bestellen Sie fehlendes Material direkt nach – einfach per Spracheingabe vom Handy aus.

Weniger Leerfahrten und Bestellaufwand

Was das im Alltag heißt

6 h

weniger Büroarbeit pro Woche im Schnitt nach drei Monaten

2 Tage

schnellere Angebotsabgabe – oft der Grund für den Zuschlag

0

neue Software, die Ihre Leute zusätzlich lernen müssen

Erfahrungswerte aus Projekten mit Betrieben zwischen 8 und 40 Mitarbeitenden.

Der Einstieg: ein Tag im Betrieb

Ich komme vorbei, schaue mit Ihnen und dem Büro die tatsächlichen Abläufe an und bringe eine Woche später eine Liste mit drei konkreten Vorschlägen mit – jeder mit Aufwand, Kosten und Zeitgewinn.

Termin anfragen Rechtliches vorab klären